Eine deutliche Niederlage kassierten die Neustrelitzer gegen den Tabellendritten. Noch hat das MV-Team den Klassenerhalt in der 2. Liga nicht sicher.

Autor: Matthias Schütt (Nordkurier), Bild: Wencke Hinterschuster

Im Schnelldurchlauf haben die Zweitliga-Volleyballer des PSV Neustrelitz das Heimspiel in der Nord-Staffel gegen den FC Schüttorf verloren. Nach 64 Spielminuten stand die klare 0:3 (21:25, 17:25, 13:25)-Niederlage gegen den Tabellenvierten fest. „Zwei Sachen sind zusammengekommen. Wir hatten keinen guten Tag und der Gegner hat sehr guten Volleyball gespielt“, bilanzierte PSV-Kapitän Paul Sprung.

Anfangsphase gestaltete sich ausgeglichen

In der Tabelle sind die Residenzstädter aktuell Achter, haben drei Spieltage vor Ende der Saison 2024/25 sechs Punkte Vorsprung auf die Abstiegszone. Damit ist am Wochenende rechnerisch der Klassenerhalt bereits möglich. Dazu muss aber zumindest ein Punkt in der Auswärtspartie gegen Volleys Aligse her.

Im Duell gegen die Schüttorfer, das Hinspiel verlor der PSV mit 1:3, konnten die Gastgeber die Anfangsphase vor rund 450 Zuschauern in der Strelitzhalle noch ausgeglichen gestalten. Doch zunehmend „hat sich bei uns über das Spiel Ratlosigkeit eingeschlichen, da wir im Angriff keine Lösungen fanden“, so Sprung. So holten die Gäste Durchgang eins am Ende mit 25:21.

In der Folge fanden die Neustrelitzer kaum noch ein Mittel gegen den Kontrahenten aus Niedersachsen. „Die Qualität in unserer Annahme wurde besser, dadurch wurden wir in der Offensive erfolgreicher und haben eine gute Block-Abwehr gezeigt“, so Daniel Gorski, Trainer der Schüttorfer. Die Sätze zwei und drei gab der PSV dann deutlich mit 17:25 und 13:25 aus der Hand.